Fernerkundungsdaten
sind für Monitoring- und Präventionsaufgaben im Katastrophenschutz
sehr gut geeignet, da sie ein nicht generalisiertes, aktuelles Abbild
des Untersuchungsraumes mit seiner Landnutzung und infrastrukturellen
Ausstattung (z.B. Gebäuden, Straßen, Indurstrieanlagen etc.)
zeigen. Für Rettungseinsätze können so z.B. auf der Basis
von digitalen Orthophotos GIS-gestützte Karten erzeugt werden,
die eine effiziente Einsatzplanung Vor-Ort ermöglichen.
Zur Darstellung
komplexer Katastrophenereignisse bieten sich darüber hinaus GIS-gestützte
Simulationen an. Ein Beispiel dafür ist die Simulation verschiedener
Hochwasserstände und der dabei potentiell überfluteten Gebiete
mit Hilfe eines digitalen Höhenmodells.
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