Innovative Ansätze für nachhaltiges Ressourcenmanagement
Unter dem Titel „Georessourcen – Potenziale und Risiken“ lädt der Deutsche Dachverband für Geoinformation (DDGI) zum 13. Deutschen GeoForum nach Berlin ein. Am 11. und 12. November 2025 dreht sich alles um die Frage, wie wir natürliche Ressourcen wie Wasser, Energie, Nahrung und Rohstoffe weltweit gerechter verteilen, effizienter nutzen und langfristig sichern können. Geoinformation und GeoIT stehen dabei als Schlüsseltechnologien für ein krisenfestes, zukunftsorientiertes Ressourcenmanagement im Mittelpunkt.
Unser Fachbeitrag: MoReNat-Q und Schadensmonitoring in der Landwirtschaft
Auch in diesem Jahr ist EFTAS wieder mit praxisnahen Beiträgen vertreten. Kian Pakzad stellt das Projekt MoReNat-Q vor, das neue Methoden zur verbesserten Bestimmung von Treibhausgasemissionen in Mooren entwickelt. Ziel ist es, die Rolle dieser empfindlichen Ökosysteme im Klimaschutz besser zu verstehen und gezielt zu steuern.
Oliver Buck präsentiert aktuelle Ansätze zum Schadensmonitoring in der Landwirtschaft. Mithilfe von Fernerkundung und Geodatenanalyse lassen sich Schäden frühzeitig erkennen und Maßnahmen effizient planen – ein wertvoller Beitrag zur Resilienz landwirtschaftlicher Betriebe.
In den weiteren Vorträgen und Diskussionen geht es unter anderem um die Folgen des Klimawandels für die Wasserverfügbarkeit, den Einsatz von Copernicus-Daten zur Ressourcenerfassung, Strategien für Flächen- und Bodenmanagement sowie die Rolle von Geodaten für Ernährungssicherheit. Auch Kreislaufwirtschaft, erneuerbare Energien, digitale Zwillinge, Smart Cities und politische Steuerung stehen auf der Agenda.
Das vollständige Programm ist online verfügbar unter https://ddgi.de/geoforum-13-programm/.










