Results of the ‘EMBAL’ and ‘LUCAS Grassland’ Surveys“
Was passiert, wenn Arten verschwinden, bevor wir die Möglichkeit haben, sie zu zählen?
Der Verlust der biologischen Vielfalt in den Agrarlandschaften Europas ist kein fernes Problem mehr, sondern eine messbare Realität. Um jedoch wirksame Umweltpolitik zu betreiben, brauchen wir mehr als Vermutungen oder vereinzelte Beobachtungen. Was wir brauchen, sind zuverlässige, harmonisierte Daten in großem Maßstab!
Hier kommen „EMBAL 2022/23“ und „LUCAS Grassland 2022“ ins Spiel!
Die bislang größten ökologischen Überwachungsmaßnahmen auf landwirtschaftlichen Flächen in der EU: Feldteams durchstreiften Wiesen, kartierten Hecken und zählten Blüten. Diese Beobachtungen wurden in robuste Datensätze und Biodiversitätsindizes umgewandelt.
Der nächste Schritt? Daten in Wissen und Wissen in Maßnahmen umwandeln!
Am 18. September 2025 haben wir zusammen mit dem IFAB (Institut für Agrarökologie und Biodiversität) die wichtigsten Ergebnisse beider Erhebungen auf unserer internationalen Konferenz in Brüssel vorgestellt:
„Monitoring Biodiversity in European Agricultural Landscapes – Results of the ‘EMBAL’ and ‘LUCAS Grassland’ Surveys“
Hier ist die Aufzeichnung des Konferenz-Webstreams: Link
Weitere Informationen sind auf der Konferenz-Webseite zu finden: Link










