Den aktuellen Diskurs in der EU-Agrarpolitik aufgreifen, neuen Ideen Raum geben und Expert:innen aus ganz Europa zusammenbringen. Das ist der ICE-Konferenz 2024 in Rom gelungen!
Als Stadt der ständigen Veränderung mit seiner Nähe von Tradition und Moderne bot Rom Ende Mai der „IACS Community Exchange“-Konferenz (ICE) die inspirierende Kulisse, um über die Wirkung der europäischen Agrarpolitik und die Zukunft der Integrierten Verwaltungs- und Kontrollsysteme (InVeKoS/IACS) der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu diskutieren.
Seit vielen Jahren führen wir für zahlreiche Bundesländer die fernerkundungsgestützten Kontrollen von landwirtschaftlichen Subventionsflächen durch, seit Inkrafttreten der neuen GAP-Reform auch in einem dauerhaften, ganzjährigen Monitoring.
Für die schnelle und fachlich präzise Kommunikation in diesen Projekten sind der persönliche Kontakt mit den Menschen aus der IACS-Community und das über viele Jahre gewachsene Netzwerk eine wichtige Basis.
Deshalb waren wir als vierköpfiges Team vor Ort, um uns über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und Best Practices im Bereich InVeKoS/IACS zu informieren. Themenschwerpunkte waren die Implementierung von IACS, Qualitätsbewertungen in Agrarsystemen sowie neue Daten, Methoden und Tools im Agrarmonitoring.
„Der intensive Austausch hat gezeigt, dass wir mit unseren Prozessen im Bereich Agrarmonitoring gut für die zukünftigen Anforderungen der Gemeinsamen Agrarpolitik gerüstet sind“, zeigt sich Marco Lüth, der bei uns das Geschäftsfeld Agrarförderung und -monitoring koordiniert, mit der Konferenz zufrieden.
Fachlich war die ICE 2024 also eine runde Sache!
Und auch unabhängig davon: Rom ist immer eine Reise wert!
Mehr Infos zum Event sind auf der Konferenzwebseite zu finden: Link










