Unsere Kollegin Sabine Lüth hat beim Ultraschwimmen Münster 2026 am 29. August im Stadthafen Münster zum ersten Mal Freiwasser ausprobiert.
Bis dahin war sie vor allem das Schwimmen im Becken gewohnt. Umso spannender war die Frage, wie sich eine längere Strecke ohne Bahnen, Beckenrand und regelmäßige Wenden anfühlt.
Die Antwort kam ziemlich schnell, nachdem sie im Ziel war:
„Es hat viel mehr Spaß gemacht als erwartet!“
Gerade das durchgehende Schwimmen war für Sabine eine tolle Erfahrung: „Mal ohne Beckenrand am Stück schwimmen zu können, war erstaunlich entspannt. Und auch die 19 Grad Wassertemperatur fühlte sich wärmer als befürchtet an.“
Die gute Organisation und die Helfenden entlang der Strecke gaben zusätzlich Sicherheit, sodass Sabine sich ganz auf ihre Strecke im Freiwasser konzentrieren konnte.
In unserer täglichen Arbeit betrachten wir Gewässer und Landschaften meist von oben. Mit Luft- und Satellitenbildern erfassen wir große Flächen, beobachten Veränderungen und verbinden diese Informationen mit weiteren Geodaten. Aber auch Eindrücke und Informationen direkt aus dem Gelände gehören immer wieder dazu. Beim Ultraschwimmen ging der Blick nicht von oben aufs Wasser, sondern mitten hinein.
Auch 2026 haben wir als Hauptsponsor das Ultraschwimmen und Tri Finish Münster e. V. unterstützt. Umso schöner, dass mit Sabine dieses Mal auch eine Kollegin aus unserem Team im Wasser dabei war, die wir vom Hafenrand aus kräftig angefeuert haben!
Und nach dem ersten Freiwasserstart ist für sie offenbar noch nicht Schluss: „Dieses Jahr war es eher zum Ausprobieren, ganz ohne Zeitziel. Nächstes Jahr wird’s vielleicht auch etwas ambitionierter. “
Das klingt nach einer gelungenen Premiere und einer Fortsetzung im kommenden Jahr, dann vielleicht auch mit ein paar weiteren Leuten aus unserem Team!
Vielen Dank an Tri Finish Münster für die Organisation und an alle Helfenden vor Ort, die das Ultraschwimmen möglich gemacht haben. Und natürlich: Glückwunsch an Sabine und alle anderen, die im Wasser dabei waren!










